Ausnahmesituationen bei Krankheit,

                                      in der Abschiedsphase und in der Trauerzeit

 

   Es gibt viele Situationen im Leben, in denen ein 

   Mensch die Orientierung verlieren kann:

   eine Erkrankung, der Abschied von einem

   geliebten Menschen, zunehmende Einsamkeit.

 

   In diesen und ähnlichen Situationen braucht es

   eine kompetente Hilfe, die zuhört, Wege aufzeigt,

   Entlastung organisiert oder einfach jemanden,

   bei dem man zur Ruhe kommen kann.

   Gespräche können helfen, um neue eigene

   Perspektiven zu entwickeln.

   Als Hauptperson geben Sie das Tempo und die Richtung an; ich begleite Sie ein

   Stück des Weges.  Praktische Hinweise ergänzen Gespräche und Gefühle dürfen

   ausgesprochen werden. Empathisches Nachfragen trägt dazu bei, Fragen zu

   klären und den eigenen Weg zu gehen. 

 

Mein Ziel ist Ihre Selbstständigkeit:

Der beste Begleiter ist der, den man nicht mehr benötigt!

 

Abschiedsbegleitungen

Eine Begleitung am Lebensende erfordert Mut und die Zuversicht, nicht allein zu sein, wenn die eigenen Kräfte nicht ausreichen sollten. Daher ist es mein Hauptanliegen, Sie bei einem guten Abschied zu unterstützen. Als Palliative Pflegekraft, Sterbe- und Trauerbegleitung habe ich ein weitreichendes Augenmerk auf den, der geht und die, die bleiben. Eine gute Abschiednahme ist wegführend für die Trauerzeit .... 

 

Trauerbegleitungen

Der Abschied von einem nahen Menschen bedarf Individualität.

Ein erstes Gespräch mit genauen Fragen, ihr Erzählen und das Festhalten der einzigartigen Persönlichkeit des Verstorbenen führen zu einer sehr persönliche Abschiedsrede - würdevoll, individuell und kurzweilig. Ich möchte den Menschen erfassen, Daten treten in den Hintergrund. So kann ein letzter Gang dem Wunsch nach Einzigartigkeit entsprechen.

In den Trauerbegleitungen geht es zuerst um Stabilisierung. Ihre Situation wird gesehen, nicht bewertet! Ich möchte Sie auf ihrem Weg halten und unterstützen.